„Der Klever City-Bus soll kostenfrei verkehren“

Wie während der letzten Ratssitzung angekündigt, hat Frau Peters, Mitglied der Offenen Klever, an den Rat der Stadt Kleve den Antrag gerichtet, die Gebühren für den City-Bus zu streichen.

„Der Klever City-Bus soll kostenfrei verkehren“.

lautet die Formulierung Ihres Antrags.

Ergänzend zu ihrer Antragsbegründung weist Frau Peters nachdrücklich darauf hin, dass durch die kostenfreie Fahrgelegenheit mit dem City-Bus nicht nur die Wirtschaft gefördert, sondern auch die Möglichkeit für alle Klever Bürger unabhängig vom Einkommen verbessert, günstige Einkaufsmöglichkeiten in der gesamten Innenstadt bis nach Materborn zu nutzen.

Für die Offenen Klever

Dr. J. K. Merges
 

-> Den Antrag der “Offenen Klever” als pdf-Dokument herunterladen

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Stellungnahme von Else Peters zu FDP-Behauptungen in der RP und der NRZ

„FDP: Offene Klever täuschen die Menschen“

Die FDP ist nicht im Bilde

Wer im Rat nicht zuhört, ist anschließend nicht im Bilde, möchte ich Herrn Rütter zurufen. Im Klever Rat habe ich der Einrichtung des City-Busses ab 01.04.2009 zugestimmt und zugleich angekündigt, dass die „Offenen Klever“ im Klever Rat beantragen werden, dass der City-Bus kostenlos genutzt werden kann. Das hat Herr Rütter vor lauter Wahlkampfgetöse wohl überhört.

Für die Offenen Klever
Else Peters

 

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Kran(k)enburg und die gute Fee

Vor langer Zeit, es ist erst ein paar Wochen her, schaute Hendricks Barbara, die gute Fee Babsi vom Niederrhein, auf die Gemeinde Kran(k)enburg. Und was sie sah, betrübte ihr Herz: die redlichen Bürger von Kran(k)enburg suchten einen Arzt. Denn die Not war daselbst groß. Nur eine einzige Arztpraxis versorgte die mehr als 10.000 Einwohner dort.

Der fleißige Bürgermeister Steins hatte alle Hebel in Bewegung gesetzt. Nur leere Versprechungen waren sein Erfolg.

So schaltete sich schließlich Babsi ein. Und da sie als gute Fee auch über segensreiche Beziehungen zu anderen Wohltätern verfügte, rief sie all diese zu einer Konferenz zusammen im Seniorenzentrum von Kran(k)enburg im Februar Anno Domini 2009. Denn Babsie war eine Wahl-Fee. Und sie vertrat den örtlichen Feen-Bezirk im weit-entfernten Auenlande Berlin.

Was musste die gute Babsie sich da alles anhören:

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