Kostenfreier City-Bus?

Das ist ein erster Schritt in die richtige Richtung, freuten sich die Offenen Klever bei ihrer Versammlung im Klever Kolpinghaus. Aus dem Rathaus hatte Frau Peters, Stadtverordnete der Offenen Klever die Nachricht erhalten, dass ihr Antrag auf kostenfreie Nutzung des City-Busses noch vor der Wahl im Ausschuss für Bürgeranträge beraten werde.
Man erinnere sich: Frau Peters war die Beratung über ihren Antrag im Rat der Stadt Kleve verweigert worden. Umso erfreulicher ist es, wenn jetzt ernsthaft darüber nachgedacht wird, durch einen kostenfreien City-Bus attraktive und günstige Einkaufsmöglichkeiten besser zu erschließen.
Ein kleines Geschenk für die Bürger mit großer Wirkung für die Attraktivität der Stadt. Die politischen Parteien können mit ihrer Zustimmung zur Idee der Offenen Klever beweisen, dass nicht Ideologien sondern das Wohl der Stadt entscheidend ist.
Und wenn es der Sache dient, kann jede Partei die Idee der Offenen Klever für sich in An-spruch nehmen: Hauptsache: Der City-Bus fährt kostenlos.

Für die Offenen Klever (OK)
Dr. J. K. Merges
Pressesprecher

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Kurzfristige Verbesserung ist möglich!

Seit Jahren weisen die „Offenen Klever“ auf die sich verschlechternde Ausstattung der Klever Innenstadt mit Geschäften für den täglichen Bedarf hin. Unterschriften wurden gesammelt. Der Rat und die Verwaltung der Stadt Kleve wurden aufgefordert, Ihre Planungshoheit für eine Verbesserung der innerstädtischen Versorgung zu nutzen; geschehen ist leider nur das Übliche.
Jetzt übernimmt eine Partei mit großem Getöse diesen Vorschlag, wohl wissend, dass eine Realisierung vor der Wahl nicht zu erwarten ist. Kurzfristig ist jedoch eine Verbesserung möglich: Der City-Bus muss kostenfrei und seine Fahrtroute so verlängert werden, dass weitere preisgünstige Einkaufsmöglichkeiten erschlos-sen werden. Aber das hat auch die Partei mit der großartigen Forderung im Klever Rat bereits abgelehnt. Ob dabei bedacht wurde: Wer schnell hilft, hilft doppelt!

Für die “Offenen Klever (OK)”
Dr. J. K. Merges

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„Der Klever City-Bus soll kostenfrei verkehren“

Wie während der letzten Ratssitzung angekündigt, hat Frau Peters, Mitglied der Offenen Klever, an den Rat der Stadt Kleve den Antrag gerichtet, die Gebühren für den City-Bus zu streichen.

„Der Klever City-Bus soll kostenfrei verkehren“.

lautet die Formulierung Ihres Antrags.

Ergänzend zu ihrer Antragsbegründung weist Frau Peters nachdrücklich darauf hin, dass durch die kostenfreie Fahrgelegenheit mit dem City-Bus nicht nur die Wirtschaft gefördert, sondern auch die Möglichkeit für alle Klever Bürger unabhängig vom Einkommen verbessert, günstige Einkaufsmöglichkeiten in der gesamten Innenstadt bis nach Materborn zu nutzen.

Für die Offenen Klever

Dr. J. K. Merges
 

-> Den Antrag der “Offenen Klever” als pdf-Dokument herunterladen

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Stellungnahme von Else Peters zu FDP-Behauptungen in der RP und der NRZ

„FDP: Offene Klever täuschen die Menschen“

Die FDP ist nicht im Bilde

Wer im Rat nicht zuhört, ist anschließend nicht im Bilde, möchte ich Herrn Rütter zurufen. Im Klever Rat habe ich der Einrichtung des City-Busses ab 01.04.2009 zugestimmt und zugleich angekündigt, dass die „Offenen Klever“ im Klever Rat beantragen werden, dass der City-Bus kostenlos genutzt werden kann. Das hat Herr Rütter vor lauter Wahlkampfgetöse wohl überhört.

Für die Offenen Klever
Else Peters

 

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Kran(k)enburg und die gute Fee

Vor langer Zeit, es ist erst ein paar Wochen her, schaute Hendricks Barbara, die gute Fee Babsi vom Niederrhein, auf die Gemeinde Kran(k)enburg. Und was sie sah, betrübte ihr Herz: die redlichen Bürger von Kran(k)enburg suchten einen Arzt. Denn die Not war daselbst groß. Nur eine einzige Arztpraxis versorgte die mehr als 10.000 Einwohner dort.

Der fleißige Bürgermeister Steins hatte alle Hebel in Bewegung gesetzt. Nur leere Versprechungen waren sein Erfolg.

So schaltete sich schließlich Babsi ein. Und da sie als gute Fee auch über segensreiche Beziehungen zu anderen Wohltätern verfügte, rief sie all diese zu einer Konferenz zusammen im Seniorenzentrum von Kran(k)enburg im Februar Anno Domini 2009. Denn Babsie war eine Wahl-Fee. Und sie vertrat den örtlichen Feen-Bezirk im weit-entfernten Auenlande Berlin.

Was musste die gute Babsie sich da alles anhören:

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