Gebohrt, gebaggert ohne Genehmigung
Stadtverwaltung greift nicht ein In der Öffentlichkeit, in Hauseingängen urinierende Obdachlose bekommen es mit den Ordnungsbehörden der Stadt oder/und mit der Polizei zu tun. Um sie davon abzuhalten, sich am […]
Stadtverwaltung greift nicht ein In der Öffentlichkeit, in Hauseingängen urinierende Obdachlose bekommen es mit den Ordnungsbehörden der Stadt oder/und mit der Polizei zu tun. Um sie davon abzuhalten, sich am […]
Mit grünen Nein-Stimmen scheitert Zuschussantrag des NABU In Naturschutzgebieten im Bereich Kleve ist die NABU-Naturschutzstation tätig. Die Arbeiten und Maßnahmen werden vom Land mit rund 340.000 EUR im Jahr gefördert.
Ökologischer Unsinn mit grüner Unterstützung? Der veröffentlichen Tagesordnung des nichtöffentlichen Teils der Ratssitzung am 13. Dezember 2023 kann entnommen werden, dass unter anderem entschieden wird über: Erwerb einer landwirtschaftlichen Fläche
OK-Änderungsantrag zum Haushaltsentwurf 2024 Begründung: Die strategisch-konzeptionelle Kulturentwicklungsplanung unter Beteiligung der Öffentlichkeit ist ein bewährter Weg, das kulturelle Profil der Stadt zu schärfen und nach den Grundsätzen der Effizienz und
Anwohner/innen sind alarmiert – und enttäuscht Eine niederländische Firma bohrt auf dem ehemaligen Deponiegelände am Heidberg. Anwohner/innen befürchten, dass hier Deponiegase ungehindert austreten. Welche weiteren Auswirkungen diese aktuellen Baumaßnahme haben
12.000 EUR Einnahmeausfall sind offenbar „Peanuts“ Erstaunliches geschieht im Rathaus – mal nichtöffentlich, wenn Fragen zum Haushaltsentwurf (nicht) wirklich beantwortet werden, mal via Lokalpresse, wenn es darum geht, „negative Auswirkungen
Gebäude umnutzen statt abreißen spart Rohstoffe und Energie In Kleve, angeführt von der schwarz-grünen Ratsmehrheit, wird der Abriss des erst 1994 errichteten früheren Bürogebäudes der AOK an der Hoffmannallee beschlossen.
Vorstand hatte eingeladen – sehr viele Kamen Der Vorstand der Wählergemeinschaft Offene Klever hatte für den 2. Dezember 2023 die Mitglieder, deren Partner, Lebensgefährten und Kinder zum traditionellen „Adventsfrühstück“ eingeladen,
Stadt kauft rd. 6,5 ha = 9 fussballfeldergrosse Neubaugebiete Angeblich muss die Stadt Kleve sparen. Nicht einmal ein Sonnensegel konnte angeschafft werden, um wenigstens dem Kinderspielplatz am „Opschlag“ ein wenig
Bericht der Gemeindeprüfungsanstalt spricht es aus: Alle fünf Jahre wird jede Gemeinde/Stadt in NRW durch die Gemeindeprüfungsanstalt (GPA) geprüft. Die Stadt Kleve ist zuletzt im Jahr 2021 geprüft worden. In