Acht Monate Untätigkeit?

„Bildungskarte“ für Leistungen aus Bildungs-  und Teilhabepaket

Auf Antrag der Offenen Klever hat der Rat am 14.12.2024 einstimmig beschlossen, an den Kreis Kleve zu appellieren, die Bildungskarte einzuführen. Zusätzlich soll der Kreis Kleve darum gebeten werden, den Personenkreis der Asylbewerberleistungsberechtigten mit einzubeziehen.

Solange es diese Karte nicht gibt, müssen anspruchsberechtigte Familien, die beispielsweise das Bad am Sternbusch besuchen wollen, vorher jede einzelne Leistung aus dem Paket mit einem Formular beantragen oder in Vorleistung treten.

Wird die beantragte Leistung ohne Karte beantragt und genehmigt, muss das entsprechene Schreiben am Kassenhäuschen vorgelegt werden.

Mit einer Karte würde das alles deutlich einfacher, schneller, flexibler und unauffälliger geschehen.

Seit dem Ratsbeschluss sind acht Monate ins Land gegangen.

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