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Startschuss für das Jugendforum Kleve |
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Montag, den 17. Oktober 2011 um 15:58 Uhr |
Strahlende Gesichter bei den Offenen Klevern (OK) am Sonntag 16.10. im Klever Kolpinghaus, als parteiübergreifend über die Einrichtung eines Jugendparlaments in Kleve diskutiert wurde. Ein lang gehegter Wunsch der OK war in Erfüllung gegangen.
Carina Giesen und Fabian Merges von den Offenen Klever (OK) stellten ihr Konzept für ein Jugendparlament in Kleve vor. Schnell bestand Einigkeit darin, dass für Jugendlichen mehr Mitwirkungsmöglichkeiten geschaffen werden sollten. Kontrovers diskutiert wurde dagegen der richtige Weg zu einem Parlament der Jugend in Kleve. Einerseits wurde das Thema Generationenbeirat als eine Möglichkeit zur Mitwirkung angesehen. Andererseits herrschte bei der Mehrheit große Skepsis, dass die Senioren im „politischen Geschäft“ dominieren und die Fragenstellungen Jugendlicher abbügeln könnten.
Es wurde vereinbart, unter dem Arbeitstitel „Jugendforum Kleve“ weitere Schritte in Richtung auf ein Jugendparlament zu diskutieren. Termine zu den nächsten Treffen werden von allen Parteien und politischen Gruppierungen im Klever Stadtrat bekannt gegeben oder können unter jupa@offene-klever.de abgerufen werden.
Trotz der Meinungsunterschiede war aus Sicht der Offenen Klever (OK) das Treffen sehr erfolgreich. Nach zweijährigem intensiven Werben der Offenen Klever wurde ein wichtiger Meilenstein erreicht, weil zum ersten Mal parteiübergreifend Betroffene an einen Tisch gebracht werden konnten!
Für die Offenen Klever (OK) Team Öffentlichkeitsarbeit
Carina Giesen und Fabian Merges
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 27. Oktober 2011 um 07:33 Uhr |
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Infoveranstaltung der Jusos Goch zum Thema JuPa |
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Donnerstag, den 21. Juli 2011 um 10:38 Uhr |
 Für die unabhängige Bürgerinitiative „Offenen Klever“ (OK) stellten Carina Giesen und Fabian Merges gestern am 20.07.2011 beim Infoabend der Gocher Jusos ihr Konzept für ein Jugendparlament (JuPa) vor. Im Anschluss wurde vereinbart, eine kreisweite und überparteiliche Initiative für Jugendparlamente in jeder Gemeinde ins Leben zu rufen. Das erste Treffen soll Mitte September stattfinden. Wer daran teilnehmen möchte, kann sich bei F. Merges oder C. Giesen anmelden: carina.giesen@offene-klever.de oder fabian.merges@offene-klever.de Parallel zu dieser kreisweiten Initiative wird die OK sich auch in Kleve u.a. zusammen mit den Klever Jusos weiter verstärkt um ein Klever Jugendparlament kümmern. Wer mitmachen will, ist herzlich willkommen. Anmeldungen ebenfalls unter: carina.giesen@offene-klever.de oder fabian.merges@offene-klever.de |
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Jugend fördern - Offener Brief an Herrn Dr. Kreiten |
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Mittwoch, den 20. Juli 2011 um 09:22 Uhr |
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Kleve, den 19.07.2011
Offener Brief: Förderung von Jugendlichen
Sehr geehrter Herr Dr. Kreiten,
 mit dem Blick in die heutige Zeitung entdeckten wir einen Bericht über Ihre Workshop-Reihe "Deine Stadt, Deine Ideen, Deine Meinung". Wir begrüßen und beglückwünschen Sie, dass es Ihnen gelungen ist, diese Workshops ins Leben zu rufen und sich dafür einsetzen Jugendliche näher an Politik heranzuführen. In einer Stadt, die laut Demoskopen Zusehens überaltert, halten auch wir es für unabdingbar, Kinder und Jugendliche mehr zu fördern und am politischen Leben teilhaben zu lassen, um die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt zu garantieren. Neben unserer Freude über Ihren Verstoß irritiert uns aber die Schirmherrschaft unseres Bürgermeisters Theo Brauer. Denn schließlich ist es nicht allzu lange her, dass er gemeinsam mit seiner CDU und den Grünen die wahrscheinlich reinste Form jugendlicher Partizipation abgelehnt hat: ein Jugendparlament für Kleve. Nachzulesen ist dies für jeden in der Ratssitzung vom 24.02.2010. Im Internet bei kle-point lesen wir dann zum Thema: „Theo Brauer erklärte, Leben heißt verändern, sich zu verändern“. Warum nimmt er seinen Rat nicht selbst an und blockiert nicht weiter die Teilhabe von Jugendlichen an Politik in Kleve? Wir wissen es nicht. Wir wissen aber, dass wir uns für ein Jugendparlament seit ca. 2 Jahren einsetzen und dazu ein Konzept entwickelt haben, dass Sie auf unserer Webseite nachlesen können. Darüber hinaus veranstalteten wir Infoveranstaltungen und eine Fahrt zum Jugendparlament in Hilden. Wir erfuhren in Hilden, dass Themen ihrer Workshops im Grunde klassische Themen eines Jugendparlamentes sind. Anders als ein Stadtrat besteht dieses mehr als nur aus Sitzungen. Die Jugendlichen verwirklichen eigene Projekte und unternehmen Austauschfahrten bspw. zu einem Jugendparlament in England. Die auch von Ihnen angebotene „Poetry Slam“- aber auch „Speed Debating“- Veranstaltungen sind weitere nennenswerte Projekte, die ein Jugendparlament ausmachen. Auf der Webseite des Jugendparlamentes Hilden finden Sie hierzu eine Fülle von Fotos, die dies eindrucksvoll dokumentieren. Mit den Jusos aus Kleve einigten wir uns darauf, in naher Zukunft einen überparteilichen Arbeitskreis zu bilden. Gern würden wir unser langjähriges Engagement mit ihrer Arbeitsgemeinschaft bündeln, mit dem Ziel den Jugendlichen in Kleve durch ein Jugendparlament nicht nur über 8 Workshops, sondern über Jahre ein Fundament für die politische Teilhabe an unserer Stadt zu ermöglichen. Wir laden Sie ein, sich mit uns und den Jusos nach Ihren Workshops zu dem oben beschriebenen überparteilichen Arbeitskreis zusammenzusetzen.
Mit freundlichen Grüßen Für die Offenen Klever (OK)
Carina Giesen und Fabian Merges |
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JuPa-Konzept der Offenen Klever (OK) trifft BUNDESWEIT auf Anklang! |
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Mittwoch, den 20. Oktober 2010 um 11:11 Uhr |
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Das Konzept der Offenen Klever (OK) zur Errichtung eines Jugendparlamentes stößt nicht nur bei Klever Bürgern auf Anklang. Auch bundesweit wird das Konzept beachtet. So übernahmen die Jusos aus Augsburg die Ausführungen und Ideen der Offenen Klever (OK) nahezu wortwörtlich. Kleve könnte zum Vorreiter in Sachen Jugendarbeit avancieren. Weitere Gruppierungen interessieren sich bereits für die Klever Initiative. Leider blockieren CDU und Grüne immer noch ein Jugendparlament in Kleve. Sobald weitere Kommunen das Konzept der Offenen Klever (OK) übernehmen, wird vielleicht auch in Kleve durch die Errichtung eines JuPa Jugendlichen die Teilhabe im politischen Geschehen ermöglicht.
Für die Offenen Klever (OK) Carina Giesen und Fabian Merges
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Jugendparlament: Die Stadt zieht nach! |
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Sonntag, den 03. Oktober 2010 um 17:38 Uhr |
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Auf Einladung des Bürgermeisters von Hilden reisten die Offenen Klever (OK) zum Hildener Jugendparlament, um sich über die Beteiligung von Jugendlichen an der Kommunalpolitik zu informieren. Die Stadt Kleve zieht nun nach: in der nächsten Sitzung des Jugendhilfeplanungsausschusses steht ein „Bericht über das Jugendparlament in Hilden“ auf der Tagesordnung.
Warum aber wird das Thema ‚Jugendparlament‘ hinter verschlossenen Türen verhandelt? Die Öffentlichkeit und auch die Offenen Klever (OK), die den Besuch in Hilden organisiert haben, werden nicht involviert, obwohl diese seit Jahren große Anstrengungen unternommen haben, damit auch in Kleve ein Jugendparlament errichtet wird. Das Thema gehört auf die Tagesordnung des Jugendhilfeausschusses: aber öffentlich!
Das Thema ‚Jugendparlament‘ liegt der OK seit langem besonders am Herzen, denn durch ein Jugendparlament werden Jugendliche an die Politik herangeführt; jugendspezifische Probleme können benannt und Lösungen vorgeschlagen werden. Die OK werden nicht locker lassen: Kleve braucht ein Jugendparlament.
Für die Offenen Klever (OK) Team Öffentlichkeitsarbeit
Carina Giesen & Fabian Merges |
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Rückblick auf den Besuch des Jugendparlamentes in Hilden |
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Freitag, den 25. Juni 2010 um 08:00 Uhr |
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Auf Einladung des Bürgermeisters der Stadt Hilden besuchten die Offenen Klever (OK) am 22. Juni das Jugendparlament in Hilden. Ihnen angeschlossen hatten sich Vertreter der Jusos und der Grünen sowie interessierte Klever Bürger Hautnah konnten die Gäste aus Kleve eine Sitzung des Hildener Jugendparlament miterleben. Überrascht waren sie vor allem von dem Engagement der Jugendparlamentarier und der Vielzahl der Themen, die diskutiert wurden: von Aktionen gegen Rassismus, über den Austausch mit dem Jugendparlament in Warrinton (England) bis zur Vorführung eines Theaterstück reichten die Themen.
Da es sich um die letzte Sitzung vor der Neuwahl handelte, war das Kernthema der Parlamentssitzung die Verabschiedung einer Vorschlagsliste von Themen und Aktivitäten für das neu zu wählende Jugendparlament. Mit ihrer Empfehlung an das nächste Jugendparlament skizzierten die Hildener Jungparlamentarier, welche Themen und Aktivitäten auch in der nächsten Wahlperiode wichtig sind. Für die Klever Besucher vermittelte die Vorschlagsliste einen grundlegender Ausblick auf die Breite von Themen, die auch von einem Jugendparlament in Kleve behandelt werden könnte.
Im Anschluss folgte eine intensive Diskussionsrunde in der die Klever Teilnehmer sowohl die Jungparlamentarier als auch die Hildener Parlamentsbeauftrage mit Fragen löchern konnten. So berichteten die Jugendlichen über ihre Erfolge aber auch über ihre Arbeit Klassenkameraden und Freunde vom JuPa zu überzeugen.
Mit vielen neuen Ideen, Erfahrungen und Impressionen traten die Klever die Heimfahrt an. Darin waren sich alle einig: ein Jugendparlament auch in Kleve würde für Kinder und Jugendliche eine breite Basis schaffen, um ihre spezifischen Interessen zu artikulieren und auch Entscheidungen in unserer Stadt Einfluss zu nehmen.
Für die Offenen Klever (OK) Team Öffentlichkeitsarbeit
Carina Giesen & Fabian Merges |
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Besuch des Jugendparlamentes in Hilden |
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Montag, den 07. Juni 2010 um 20:15 Uhr |
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Auf Einladung des Bürgermeisters der Stadt Hilden besuchen die Offenen Klever (OK) am 22. Juni die nächste Sitzung des Jugendparlamentes in Hilden. Jeder, der am Kennenlernen eines aktiven Jugendparlaments interessiert ist, ist zur Mitfahrt eingeladen. Die Teilnehmer der Fahrt nach Hilden treffen sich am Dienstag, den 22.06. um 15.00 Uhr am Klever Rathaus; die Rückkehr ist für ca. 21.00 Uhr geplant. Der Unkostenbeitrag beträgt € 5,00.
Mitfahrer sollten sich spätestens eine Woche vor Fahrtantritt per E-Mail unter info@offene-klever.de oder per Tel.: 02821 – 7115951 anmelden.
Die Teilnehmer werden aus erster Hand das Parlament kennen lernen. Ideen, Erfahrungen und Impressionen von der Arbeit des Hildener Jugendparlaments können die Grundlage dazu liefern, auch in Kleve ein Jugendparlament als Sprachrohr der Jugend einzurichten.
Für die Offenen Klever (OK) Team Öffentlichkeitsarbeit Carina Giesen & Fabian Merges |
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Jugendparlament – Infoveranstaltung der Offenen Klever (OK) am 29.04.2010 |
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Freitag, den 14. Mai 2010 um 09:01 Uhr |
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Mit einer Überraschung begann die Vorstellung des Konzepts der Offenen Klever für ein Jugendparlament in Kleve. Zur Freude der Veranstalter Carina Giesen und Fabian Merges waren viele Interessierte gekommen. Von fast allen im Klever Stadtrat vertretenen Parteien waren Vertreter anwesend sowie interessierte Schüler und Vertreter von Jugendheimen, um über ein Jugendparlament in Kleve zu diskutieren.
Nach einer Vorstellung des Vorhabens durch Carina Giesen stellte Fabian Merges das Konzept im Detail vor. Bei der anschließenden Diskussionsrunde bestand bei allen Teilnehmern Einigkeit darüber, dass ein Jugendparlament eine Bereicherung und Ergänzung zu bestehenden Einrichtungen sein würde, da man der Jugend so eine Chance geben würde, sich in die Politik einzugliedern. Einzig der Vertreter der Fraktion von ‚Bündnis90/Die Grünen‘ wollte erst den geplanten Generationenausschuss abwarten, sagte dann aber im Laufe der Diskussion seine Unterstützung auf dem Weg zu einem Jugendparlament zu.
Aus der Veranstaltung heraus wurde eine Arbeitsgruppe gebildet, die eine Entstehung eines Jugendparlaments fördern wird. Erstes Vorhaben soll ein Besuch des Jugendparlamentes in Hilden sein, um von den dortigen Erfahrungen zu profitieren und Anreize für ein Jugendparlament in Kleve zu geben. Der genaue Termin für dieses Vorhaben wird in der Presse bekanntgegeben.
Offene Klever (OK) Team Öffentlichkeitsarbeit Carina Giesen & Fabian Merges |
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Anspruch und Wirklichkeit - Jugendparlament in Kleve |
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Dienstag, den 02. März 2010 um 11:02 Uhr |
Land auf Land ab tönen die Parteien von der Wichtigkeit der Jugend in der Politik und deren Teilnahme am öffentlichen Leben. Und wenn es konkret wird? Am letzten Mittwoch haben die Ratsparteien hinsichtlich dieses so wichtigen Themas Farbe bekannt. Als auf Antrag der Offenen Klever (OK) die Abstimmung über die Einrichtung eines Jugendparlamentes anstand, sagen CDU und Grüne: „NEIN!“. Möchte man kein Jugendparlament, wenn es sich der Kontrolle der etablierten Parteien entzieht oder trauen diese der Jugend gar nichts mehr zu? Die Offenen Klever (OK) glauben an die Jugend und das diese konstruktiv mitgestalten können und werden, wenn man ihnen die Chance geben würde. Sie sind schließlich die Generation von morgen und somit die politische Zukunft. Auf der Webseite der Offenen Klever (www.offene-klever.de) kann jeder nachlesen, wie die Einrichtung eines Jugendparlamentes für Kleve gelingen kann.
Für die Offenen Klever (OK) Team Öffentlichkeitsarbeit Carina Giesen & Fabian Merges
Verwandte Artikel: Jugendparlament - Partizipation von Kindern und Jugendlichen an der politischen Willensbildung in Kleve |
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Der Jugend eine Stimme geben – das Jugendparlament |
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Mittwoch, den 12. August 2009 um 10:52 Uhr |
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Mehr und mehr gewinnen Jugendliche den Eindruck, dass die Überalterung der Gesellschaft das große Thema ist, über das die Bedürfnisse von Jugendlichen nicht mehr wahrgenommen werden. Das kann nicht richtig sein! Lippenbekenntnisse, dass den Jugendlichen die Zukunft gehört, helfen nicht weiter: Die Jugend braucht auch in Kleve eine Stimme, die die Bedürfnisse von Jugendlichen in Kleve artikuliert und Lösungen vorschlägt.
Aufgabe des nächsten Stadtrates muss es daher sein, ein Jugendparlament ins Leben zu rufen und mit Kompetenzen auszustatten. Konkrete Vorschläge haben dazu Carina Giesen und Fabian Merges von den Offenen Klevern gemacht; diese sind im Internet nachzulesen.
Für die Offenen Klever (OK) Dieter Stemmer Sprecher
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 10. Juni 2010 um 08:17 Uhr |
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