Aktuelles
Else Peters folgt Dieter Stemmer in den Klever Stadtrat PDF Drucken E-Mail
Montag, den 05. Juli 2010 um 14:16 Uhr
Zum großen Bedauern der Offenen Klever (OK) hat Dieter Stemmer als Stadtverordneter der OK im Klever Stadtrates sein Mandat niedergelegt. Die deutlich gestiegene Arbeitsbelastung in seiner Steuerkanzlei sowie die Mehrbelastung durch die Koordinierung der Umbauarbeiten in seiner Kanzlei, die in den nächsten Monaten erweitert wird, machten diesen Schritt unumgänglich.
Die Offenen Klever (OK) bedanken sich ganz herzlich bei Dieter Stemmer für seine konstruktive und intensive Mitarbeit; sein Sachverstand und sein Rat werden der OK fehlen.

Else Peters, die vielen Klever Bürger durch ihr Jahrzehnte langes soziales Engagement bekannt ist, wird für die Offenen Klever (OK) in den Rat der Stadt Kleve nachrücken. Vor allem die sozialen Belange benachteiligter Bürgerinnen und Bürger wird Frau Peters intensiv vertreten und auf Verbesserungen dringen. Frau Peters, Ansprechpartnerin der OK in sozialen Fragen ist über das Fraktionsbüro der OK (Tel.: 84-328) erreichbar.

Für die Offenen Klever (OK)
Team Öffentlichkeitsarbeit

Carina Giesen & Fabian Merges
 
Rückblick auf den Besuch des Jugendparlamentes in Hilden PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 25. Juni 2010 um 08:00 Uhr
Auf Einladung des Bürgermeisters der Stadt Hilden besuchten die Offenen Klever (OK) am 22. Juni das Jugendparlament in Hilden. Ihnen angeschlossen hatten sich Vertreter der Jusos und der Grünen sowie interessierte Klever Bürger
Hautnah konnten die Gäste aus Kleve eine Sitzung des Hildener Jugendparlament miterleben. Überrascht waren sie vor allem von dem Engagement der Jugendparlamentarier und der Vielzahl der Themen, die diskutiert wurden: von Aktionen gegen Rassismus, über den Austausch mit dem Jugendparlament in Warrinton (England) bis zur Vorführung eines Theaterstück reichten die Themen.

Da es sich um die letzte Sitzung vor der Neuwahl handelte, war das Kernthema der Parlamentssitzung die Verabschiedung einer Vorschlagsliste von Themen und Aktivitäten für das neu zu wählende Jugendparlament. Mit ihrer Empfehlung an das nächste Jugendparlament skizzierten die Hildener Jungparlamentarier, welche Themen und Aktivitäten auch in der nächsten Wahlperiode wichtig sind. Für die Klever Besucher vermittelte die Vorschlagsliste einen grundlegender Ausblick auf die Breite von Themen, die auch von einem Jugendparlament in Kleve behandelt werden könnte.

Im Anschluss folgte eine intensive Diskussionsrunde in der die Klever Teilnehmer sowohl die Jungparlamentarier als auch die Hildener Parlamentsbeauftrage mit Fragen löchern konnten. So berichteten die Jugendlichen über ihre Erfolge aber auch über ihre Arbeit Klassenkameraden und Freunde vom JuPa zu überzeugen.

Mit vielen neuen Ideen, Erfahrungen und Impressionen traten die Klever die Heimfahrt an. Darin waren sich alle einig: ein Jugendparlament auch in Kleve würde für Kinder und Jugendliche eine breite Basis schaffen, um ihre spezifischen Interessen zu artikulieren und auch Entscheidungen in unserer Stadt Einfluss zu nehmen.

Für die Offenen Klever (OK)
Team Öffentlichkeitsarbeit

Carina Giesen & Fabian Merges
 
Besuch des Jugendparlamentes in Hilden PDF Drucken E-Mail
Montag, den 07. Juni 2010 um 20:15 Uhr
Auf Einladung des Bürgermeisters der Stadt Hilden besuchen die Offenen Klever (OK) am 22. Juni die nächste Sitzung des Jugendparlamentes in Hilden. Jeder, der am Kennenlernen eines aktiven Jugendparlaments interessiert ist, ist zur Mitfahrt eingeladen. Die Teilnehmer der Fahrt nach Hilden treffen sich am Dienstag, den 22.06. um 15.00 Uhr am Klever Rathaus; die Rückkehr ist für ca. 21.00 Uhr geplant. Der Unkostenbeitrag beträgt € 5,00.

Mitfahrer sollten sich spätestens eine Woche vor Fahrtantritt per E-Mail unter info@offene-klever.de oder per Tel.: 02821 – 7115951 anmelden.

Die Teilnehmer werden aus erster Hand das Parlament kennen lernen. Ideen, Erfahrungen und Impressionen von der Arbeit des Hildener Jugendparlaments können die Grundlage dazu liefern, auch in Kleve ein Jugendparlament als Sprachrohr der Jugend einzurichten.

Für die Offenen Klever (OK)
Team Öffentlichkeitsarbeit
Carina Giesen & Fabian Merges
 
Jugendparlament – Infoveranstaltung der Offenen Klever (OK) am 29.04.2010 PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 14. Mai 2010 um 09:01 Uhr
Mit einer Überraschung begann die Vorstellung des Konzepts der Offenen Klever für ein Jugendparlament in Kleve. Zur Freude der Veranstalter Carina Giesen und Fabian Merges waren viele Interessierte gekommen. Von fast allen im Klever Stadtrat vertretenen Parteien waren Vertreter anwesend sowie interessierte Schüler und Vertreter von Jugendheimen, um über ein Jugendparlament in Kleve zu diskutieren.

Nach einer Vorstellung des Vorhabens durch Carina Giesen stellte Fabian Merges das Konzept im Detail vor. Bei der anschließenden Diskussionsrunde bestand bei  allen Teilnehmern Einigkeit darüber, dass ein Jugendparlament eine Bereicherung und Ergänzung zu bestehenden Einrichtungen sein würde, da man der Jugend so eine Chance geben würde, sich in die Politik einzugliedern. Einzig der Vertreter der Fraktion von ‚Bündnis90/Die Grünen‘ wollte erst den geplanten Generationenausschuss abwarten, sagte dann aber im Laufe der Diskussion seine Unterstützung auf dem Weg zu einem Jugendparlament zu.

Aus der Veranstaltung heraus wurde eine Arbeitsgruppe gebildet, die eine Entstehung eines Jugendparlaments fördern wird. Erstes Vorhaben soll ein Besuch des Jugendparlamentes in Hilden sein, um von den dortigen Erfahrungen zu profitieren und Anreize für ein Jugendparlament in Kleve zu geben.
Der genaue Termin für dieses Vorhaben wird in der Presse bekanntgegeben.

Offene Klever (OK)
Team Öffentlichkeitsarbeit
Carina Giesen & Fabian Merges
 
Generationenausschuss – Notlösung der CDU PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 17. März 2010 um 10:27 Uhr

In den letzten Monaten haben sich die Offenen Klever (OK) für eine Reihe eigener Vorschläge in mehreren Sachgebieten stark gemacht und diese im Rat zur Diskussion gestellt. Darunter auch ein Jugendparlament und ein Seniorenrat. CDU und Grüne passen diese Vorschläge nicht; schließlich haben sie beides im Rat abgelehnt. Beide Parteien merken aber, dass die Offenen Klever damit Punkte gefunden haben, die auch den Bürgern der Stadt Kleve am Herzen liegen. Nun verfällt man von strikter Ablehnung in selbstdarstellenden Aktionismus. Um das Gesicht zu wahren, mixt man einfach die Vorschläge der Offenen Klever ohne über die Konsequenzen nachzudenken; ein Ausschuss soll gebildet werden, der sich um Belange mehrere Generationen kümmern.
Sinnvoller ist die Einrichtung jeweils eines Jugendparlamentes und eines Seniorenrates, damit zum einen Jugendliche jugendspezifische Probleme erkennen und lösen lernen und zum anderen Senioren auch auf Ihre spezifischen Anliegen aufmerksam machen können. In einem gemeinsamen Generationenrat könnte der Fokus bei weitem nicht so genau auf generationenspezifische Probleme gesetzt werden.
Daher fordern die Offenen Klever (OK) weiterhin ein Jugendparlament und einen Seniorenrat und keinen Mischmasch!
Wer mehr über das Jugendparlamentskonzept der Offenen Klever (OK) erfahren will, kann dies detailliert auf der Webseite der Offenen Klever (www.offene-klever.de) nachlesen.


Für die Offenen Klever (OK)
Team Öffentlichkeitsarbeit

Carina Giesen & Fabian Merges

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Jugendparlament - Partizipation von Kindern und Jugendlichen an der politischen Willensbildung in Kleve

 
Anspruch und Wirklichkeit - Jugendparlament in Kleve PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 02. März 2010 um 11:02 Uhr
Land auf Land ab tönen die Parteien von der Wichtigkeit der Jugend in der Politik und deren Teilnahme am öffentlichen Leben. Und wenn es konkret wird?
Am letzten Mittwoch haben die Ratsparteien hinsichtlich dieses so wichtigen Themas Farbe bekannt. Als auf Antrag der Offenen Klever (OK) die Abstimmung über die Einrichtung eines Jugendparlamentes anstand, sagen CDU und Grüne: „NEIN!“. Möchte man kein Jugendparlament, wenn es sich der Kontrolle der etablierten Parteien entzieht oder trauen diese der Jugend gar nichts mehr zu?
Die Offenen Klever (OK) glauben an die Jugend und das diese konstruktiv mitgestalten können und werden, wenn man ihnen die Chance geben würde. Sie sind schließlich die Generation von morgen und somit die politische Zukunft. Auf der Webseite der Offenen Klever (www.offene-klever.de) kann jeder nachlesen, wie die Einrichtung eines Jugendparlamentes für Kleve gelingen kann.

 

Für die Offenen Klever (OK)
Team Öffentlichkeitsarbeit
Carina Giesen & Fabian Merges

 

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Offene Klever (OK) fordern KLE-Card PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 24. Februar 2010 um 11:47 Uhr
Die Offenen Klever (OK) fordern die Einrichtung einer KLE-Card. Sie soll ein Angebot an alle Klever Bürger sowie alle Besucher der Stadt Kleve sein. Die Offenen Klever schlagen vor gegen eine Pauschalgebühr eine KLE-CARD anzubieten, mit der öffentliche Einrichtungen vergünstigt genutzt werden können. Die KLE-Card soll in zwei Varianten angeboten werden, die sich durch ein Leistungsangebot und Preis unterscheiden: KLE-Card sowie KLE-Card plus.
Allen Klevern sowie allen Besuchern unserer Stadt wird damit die kostenfreie Nutzung der Stadtbücherei und des Stadtbusses (KLE-Card) sowie u.a. der kostengünstige Eintritt in städtische Kultureinrichtungen und Bäder (KLE-Card-plus) ermöglicht. Dies fördert die Attraktivität der Stadt! Nutznießer der KLE-Card sind in erster Linie die Klever Bürger selbst; aber auch allen Stadtbesuchern und Einkaufstouristen wird damit das Angebot gemacht, die Stadt und Ihre Kultur- ebenso wie die Einkaufsangebote kennenzulernen und zu nutzen.

Für die Offenen Klever (OK)
Team Öffentlichkeitsarbeit

Carina Giesen & Fabian Merges
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 26. Februar 2010 um 08:20 Uhr
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Alle Gebührenerhöhungen auf den Prüfstand PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 15. Januar 2010 um 08:05 Uhr
Steuerentlastungen im Bund verpuffen in Kleve, weil die Stadt durch Steuer- und Gebührenerhöhungen wieder einsammelt, was der Bund an Entlastung beschlossen hat. Das ist kontraproduktiv! Erhöhungen der Grundsteuern für Häuslebauer und Mieter, Erhöhung der Abwassergebühren um 25% und der Parkgebühren um 50%: Welch eine geniale Wirtschaftsförderung. Die Kaufkraft wird geschmälert, damit die Einnahmen der Behörden steigen.
Ein Beispiel: Niedrige Parkgebühren und ausreichender Parkraum sind ein Anreiz für einen Besuch der Klever Innenstadt. Ein Vergleich mit den Gebühren in Nimwegen – vom Kämmerer gern benutzt - verzerrt die Diskussion: Kleve ist nicht Nimwegen. Eine 50%ige Gebührensteigerung bedeuten nicht nur 25 Cent in der Stunde, sondern bei durchschnittlich 4 Stunden Parkzeit pro Woche, eine Mehrbelastung von 52 Euro pro Jahr. Mag die Erhöhung auf den ersten Blick auch nicht hoch erscheinen, die Summe aller Erhöhungen über das Jahr gerechnet ergibt aber ein anderes Bild.
Ähnlich gelagert ist der Sachverhalt bei der Erhöhung der Abwassergebühren um 25 % und den Grundsteuern. Mieter und Hausbesitzer zahlen in den städtischen Haushalt.
Die Offenen Klever (OK) plädieren dafür, alle Steuer- und Gebührenerhöhungen nochmals auf den Prüfstand zu stellen.

Für die Offenen Klever (OK)
Team Öffentlichkeitsarbeit

Carina Giesen & Fabian Merges
 
Haushaltsrede 2010 PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 22. Dezember 2009 um 14:26 Uhr

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Brauer,
sehr geehrter Herr Beigeordneter Haas,
sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen des Rates,
sehr geehrte Zuhörerinnen und Zuhörer,

"Die Krise als Chance und Herausforderung für Kleve" - so hat Herr Haas den Haushalt 2010 umschrieben.

Positiv anzumerken ist, dass die Kosten für die Abfallbeseitigung um 5% gesenkt werden können und der Gewerbsteuerhebesatz nicht weiter angehoben wird.

Dagegen können wir einer Erhöhung der Abwassergebühren um 25 % nicht zustimmen. Dies ist eine überproportionale Erhöhung. Hier muss die Verwaltung und die zuständigen Gremien die Erhöhung überprüfen und den laufenden Betrieb einer strengen Kostenkontrolle unterziehen. Kosteneinsparungen und Einnahmeausfälle bzw. -rückstände sind unbedingt zu prüfen und entsprechende Maßnahmen umzusetzen.
Weiter muss geprüft werden, ob ein verbleibender Ausgabeüberschuss nicht durch eine moderate Verteilung auf die nächsten Jahre verteilt werden kann, damit die Bürger aber auch die Unternehmungen in Kleve nicht über Gebühr belastet werden, und damit in ihrem Konsum- und Ausgabeverhalten weiter eingeschränkt werden.

Die Herausforderung und die Chance für Kleve liegt darin, in der Zeit der Finanz- und Wirtschaftskrise - die uns auch noch 2010 begleiten wird - antizyklisch zu handeln. Investitionen müssen vorangetrieben werden, Steuern und Gebühren dürfen nicht oder nur in einem sehr moderaten Umfang erhöht werden und Ausgabepositionen müssen überprüft werden.

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Presseerklärung zum Hochwasserschutz PDF Drucken E-Mail
Montag, den 24. August 2009 um 13:01 Uhr

„Hochwasserschutz am Niederrhein - Dilemma für Kleve und die Düffel“
Abhandlung von P. Wanders


Der seit Jahren ausgewiesene Experte in Sachen Hochwasser und Hochwasserschutz Peter Wanders zeigt in seiner Broschüre auf, dass 1995 die Sprengung von Deichen in der Düffel unmittelbar bevorstand; zur Rettung niederländischer Gebiete rechtsrheinisch zwischen Nimwegen und Arnheim sollte vom Militär der Deich bei Oij geöffnet und der Oijpolder geflutet werden. Die deutschen Gebiete unterhalb von Kleve wären damit ebenfalls überflutet worden.
Die Ausführungen von P. Wanders machen unzweideutig klar, dass die gezielte Überflutung deutschen Staatsgebiets bei Kleve (und auch Emmerich) fester Bestandteil der niederländischen Strategie zur Hochwasserabwehr sind. Eine solche Situation wie 1995 kann bei entsprechender Hochwassergefahr erneut auftreten und zu einer gezielten Überflutung der gesamten Düffel einschließlich des Klever Industriegebietes und auch von Kellen führen.
Peter Wanders weist auch nach, wie unzureichend der Hochwasserschutz am unteren Niederrhein und speziell in der Düffel ist. Aufgelistet werden erforderliche und mögliche Maßnahmen zur Verbesserung des Hochwasserschutzes für Kellen, Rindern und die gesamte Niederung. Ausschlaggebend für die Wirksamkeit aller Maßnahmen ist die Einbeziehung aller Betroffenen, also jedes Bürgers. Statt weiterer Verharmlosung und Leugnung der Hochwassergefahr muss eine ehrliche und umfassende Information erfolgen. Nur dann wird eine weit gehende Zustimmung zu folgenden Maßnahmen zu erreichen sein:

  • Sanierung der Primärdeiche
  • Querriegel und Ringdeiche zum Schutz von Ortschaften und Ortsteilen
  • Verbesserung des Wasserabflusses durch Deichvorlandabgrabung
    - Sofortige Deichrückverlegung an der alten Ziegelei unterhalb der Rheinbrücke Kleve-Emmerich
    - Absenken von Kribben
    - Wasserabfluss-Hindernisse beseitigen


Die „Offenen Klever (OK)“ fordern ein Gremium des Klever Stadtrates, das die Hochwassergefahren öffentlich diskutiert und verantwortlich mit allen beteiligten Behörden die Gefahrenabwehr organisiert.


Für die „Offenen Klever (OK)“

P. Wanders, Autor
D. Stemmer, Sprecher   
Dr. J. K. Merges, Pressesprecher


Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 25. August 2009 um 08:02 Uhr
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100€-Prämie PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 13. August 2009 um 07:41 Uhr

Die Wahlplakate der „Offenen Klever (OK)“ erfreuen sich offensichtlich großer Beliebtheit. Leider wurden in allen Klever Ortsteilen mit großer Sorgfalt Plakate entfernt; den Tätern kam es nicht auf Zerstörung sondern auf den „Erwerb“ z.B. für den Party-Keller an.

Von Vandalismus sind die Plakate der Offenen Klever allerdings auch nicht ganz verschont geblieben; aber diese Fälle sind nicht sehr häufig.

Für die Offenen Klever bedeutet der Diebstahl oder die Zerstörung von Plakaten und Plakatträgern einen erheblichen Schaden. Da keine Parteikassen in Düsseldorf oder Berlin im Hintergrund stehen, muss der Ersatz jeweils aus Spendengeldern von Klever Bürgern finanziert werden. Es wird deshalb gebeten, in Zukunft davon abzusehen.

Falls Ihnen auffällt, dass Plakate der Offenen Klever entfernt oder beschädigt werden, zücken Sie Ihr Foto-Handy. Für jedes Foto, das eine solche Szene eindeutig dokumentiert, zahlen die Offenen Klever eine Prämie in Höhe von EUR 100,00. Selbstverständlich wird das Foto im Internet veröffentlicht.


Für die Offenen Klever
Der Vorstand

 
Der Jugend eine Stimme geben – das Jugendparlament PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 12. August 2009 um 10:52 Uhr

Mehr und mehr gewinnen Jugendliche den Eindruck, dass die Überalterung der Gesellschaft das große Thema ist, über das die Bedürfnisse von Jugendlichen nicht mehr wahrgenommen werden. Das kann nicht richtig sein! Lippenbekenntnisse, dass den Jugendlichen die Zukunft gehört, helfen nicht weiter: Die Jugend braucht auch in Kleve eine Stimme, die die Bedürfnisse von Jugendlichen in Kleve artikuliert und Lösungen vorschlägt.

Aufgabe des nächsten Stadtrates muss es daher sein, ein Jugendparlament ins Leben zu rufen und mit Kompetenzen auszustatten. Konkrete Vorschläge haben dazu Carina Giesen und Fabian Merges von den Offenen Klevern gemacht; diese sind im Internet nachzulesen.

Für die Offenen Klever (OK)
Dieter Stemmer
Sprecher

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 10. Juni 2010 um 08:17 Uhr
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Wahlprogramm der "Offenen Klever (OK)" PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 12. August 2009 um 10:05 Uhr

Am 11.08. wurde das Wahlprogramm der Offenen Klever der Öffentlichkeit vorgestellt. In der Presse wurde darüber berichtet.

in voller Länge ist das Wahlprogramm ab sofort ist im Internet nachlesbar. Auch eine Kurzfassung für den schnellen Leser steht zur Verfügung.

Für die Offenen Klever (OK)
Dr. J. K. Merges
Pressesprecher

 
Berichterstattung in der RP vom 03.08.2009 „Kleves Denkmäler schützen“ PDF Drucken E-Mail
Montag, den 10. August 2009 um 10:38 Uhr

Sehr geehrter Herr Grass,
Sie können sich mein Erstaunen und meine Begeisterung über Ihren Artikel „Kleves Denkmäler schützen“ kaum vorstellen. Noch wenige Tage zuvor hatte ich – wie in der RP nachzulesen war - das Fehlen eines Denkmalschutzplanes festgestellt und nun dieses Engagement des „Klevischen Vereins“. Hoffentlich hält diese Aktivität über den Wahltag hinaus an. Skepsis ist angebracht, da der „Klevische Verein“ fest in der Hand von Mitgliedern der Ratsmehrheit ist, die in der Vergangenheit vor allem durch Abrissgenehmigungen z.B. für „Hotel Bollinger“ oder das „Ehrenmal an der Ringstraße“ aufgefallen ist.

Wer in Guido de Werd`s Buch über Kleve blättert und die Bilder von Anne Gossens anschaut, wird melancholisch und traurig und vielleicht auch wütend wegen der vielen denkmalwerten Gebäude, die den Krieg überlebten und dann doch noch geschleift wurden. Wenn die Anregung der „Offenen Klever“ jetzt begierig vom „Klevischen Verein“ übernommen wurde, das ist das für die Sache nur zu begrüßen. Da verschiedene Mitglieder der „Offenen Klever“ über fundierte Kenntnisse zum Thema „Denkmalschutz“ verfügen, bieten wir unsere Hilfe und Mitarbeit an.


Für die „Offenen Klever (OK)“

Anne Fuchs Dipl. Arch
Geschäftsführerin

 
Gästebuch der OK PDF Drucken E-Mail
Montag, den 03. August 2009 um 08:47 Uhr

Ganz neu auf unserer Seite finden Sie im Hauptmenü unser Gästebuch. Schreiben Sie uns Ihre Meinung, Ideen, Anregungen oder Kritik. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung.


Die Offenen Klever (OK)

 
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